EU Wahl

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Wer wählt, nimmt seine Zukunft in die eigene Hand. Das gilt auch für die Europawahl. Wer wählt, nimmt Einfluss auf die Entscheidungen des Europäischen Parlaments und wer wählt, stärkt auch die Europäische Union. Am wichtigsten aber ist, dass man mit seiner Stimmabgabe auch die Demokratie in Europa verteidigt.


Vom 23. bis 26. Mai 2019 wählen die EU-Bürgerinnen und Bürger das nächste Europäische Parlament. Österreich ist übrigens eines von nur zwei europäischen Ländern, in denen bereits ab dem 16. Lebensjahr gewählt werden darf

Die Europawahlen ermöglichen den Bürgerinnen und Bürgern, ihre Abgeordneten alle fünf Jahre direkt ins Europäische Parlament zu wählen. Sie vertreten die Interessen von rund 460 Millionen EU-Bürgern. Es werden insgesamt 705 Abgeordnete gewählt, davon 19 aus Österreich, wenn der Brexit tatsächlich vollzogen wird.


Die Parteien oder unabhängigen Kandidaten stellen Listen auf. Je mehr Stimmen eine Liste bekommt, desto mehr Kandidaten der Liste ziehen in das Parlament ein (Verhältniswahlrecht). So geht keine Stimme verloren. Durch eine Vorzugsstimme lassen sich die Chancen der Kandidaten verbessern, ins Parlament einzuziehen.

Wird der Brexit vollzogen, wird das EU-Parlament von 751 auf 705 Mandatare verkleinert. Von den 73 Sitzen des Vereinigten Königreichs von Großbritannien fallen nicht alle weg, sondern es fallen nur 46 Sitze weg. Die restlichen 27 Sitze werden an bestehende EU-Mitgliedsländer verteilt.


Weitere Informationen zur EU-Wahl finden Sie auf den nachfolgenden Seiten, wie beispielsweise, wie man richtig wählt, wie Kärnten von der EU profitiert oder was Kärntens Landespolitikerinnen und Politiker zur EU sagen.